Kurzurlaub bei Sunny Bunny

Testfamilie

Familie Pichler genießt als Testfamilie einen Thermenurlaub im Hotel Sonnenpark in Lutzmannsburg.

Am Tag der Anreise holten wir unsere Burschen (Noah 9, Leo 6) direkt von der Schule bzw. vom Kindergarten ab und starteten vom Pielachtal aus in Richtung Wellnessurlaub ins Hotel Sonnenpark in Lutzmannsburg. Im großen Eingangsbereich wurden wir schon äußerst freundlich empfangen. An der Rezeption erhielten Noah und Leo direkt einen Beutel mit kleinen Geschenken, darunter auch ein süßes „Sunny Bunny“ Stofftier. Der Rezeptionist erklärte uns dann alles ganz genau, gab uns unsere Chip-Uhren und eine Tasche mit den Badesachen in gewünschter Größe. Anschließend wurde uns auch noch ein Willkommens-(Kinder-)Sekt angeboten.

AB INS ZIMMER

Gespannt fuhren wir hoch in unser Zimmer - einem Familienappartement Typ C mit Balkon & Stockbett im 4. und oberen Stockwerk. Das Kinderzimmer war gleich der erste Raum den wir genauer erkundeten. Dort gab es ein Dachfenster mit elektrischen Rollos und ein großes Fenster innerhalb des Zimmers in Richtung Doppelbett. Das Stockbett mit Absturzsicherung und die im Kinderzimmer enthaltenen Sitzsäcke wurden sofort ausprobiert und gefielen den Jungs sehr. Das Zimmer war perfekt auch für jüngere Kinder ausgestattet (Highlight: das Kinderwaschbecken), sehr geräumig, hell und natürlich absolut sauber: Während wir die Sachen aus dem Auto in das Zimmer brachten, klagte Noah, dass er sich nicht so gut fühlte. Nichtsdestotrotz wollte er noch etwas essen, also war der erste Weg gleich zur in der Vollpension enthaltenen Nachmittagsjause. Neben Suppe, Säfte, Obst, sehr gut gefülltes Gebäck und Kuchen gab es auch noch eine Softeis-Maschine. Mit Vanille bzw. Schokoladeneis gestärkt ging es dann wieder kurz auf das Zimmer.

ERSTE ERKUNDUNG DES HOTELS

Noah, der nun auch sehr schlapp wirkte, legte sich in das Bett und ruhte sich aus. Leo hingegen war top fit und wollte gleich das Hotel erkunden. Nach einem kurzen Abstecher zur Bobby Car Rennbahn ging es über den Sunny Bunny Club, wo Kinderbetreuung angeboten wird, hin in den Keller zum Sport- und Freizeitraum. Leo war davon überwältigt und man hatte das Gefühl, er weiß gar nicht, was er zuerst ausprobieren soll. Klettermöglichkeiten, Tischfußball, Tischtennis, Air-Hockey, Darts und sogar zwei Arcade Spielautomaten mit zwei Autorennspielen wurden geboten. Da fühlt sich sogar ein jung gebliebener Papa in die Jugend zurückversetzt. Leo war von dem im Keller entdeckten Bereich nur schwer loszueisen. Erst ein Weg zur Carrera Rennbahn, wo er nach Anmeldung die Chance hatte seine Runden zu drehen, lösten ihn vom Kinderspieltraum. Nach einem kurzen Renn-Intermezzo entdeckte Leo die nächsten Zeitvertreiber. Neben drei verschiedenen Nintendos (von DS bis Switch) gab es auch noch Spielcomputer für kleinere Kinder, wo beispielsweise Puzzles gelöst werden konnten.

DIE VERPFLEGUNG & DAS SERVICE

Die Zeit verging sehr schnell: Zeit fürs Abendessen. Nach kurzer Rücksprache mit der Basis (=Hotelzimmer) kam es, dass Leo und ich alleine essen gingen, da Noah mit Mama am Zimmer blieb und auf das Essen verzichtete. Beim Restaurant angekommen wurde uns sofort der Tisch gezeigt, welcher uns für die nächsten Tage zugewiesen war und auch gleich nach dem Rest unserer Familie gefragt. Wir erklärten, dass wir heute nur zu zweit sind, da es einem Teil nicht so gut ging. Die Kellner boten uns freundlicherweise an, dass meine Frau später zum Essen kommen könnte, da der Tisch für uns die ganze Zeit reserviert wäre. Darüber hinaus könnten wir auch gerne Essen mit auf das Zimmer nehmen oder aber, sie würden uns auch beim Transport der Speisen auf das Zimmer helfen. Ein großes Lob hier an die Servicemitarbeiter - selten wurden wir so höflich, freundlich und humorvoll bedient. Zur Verpflegung im Allgemeinen kann man nur sagen: TOP. Zu jeder Mahlzeit – Frühstück, Mittag- und Abendessen – wurde ein riesiges Buffet geboten. Das Frühstücksbuffet bot alles, was ein passionierter Frühstücker benötigt. Besonders gut schmeckte der frisch gepresste Orangesaft und in Erinnerung bleibt auch das schon ewig nicht mehr gespeiste Grieskoch mit Kakao. Das Mittagsbuffet war etwas überschaubarer im Vergleich zum Abendessen, jedoch gab es auch hier genügend Auswahl. Einzig auf die Nachspeise wurde hier verzichtet, jedoch konnte man sich schon nur kurz nach Ende des Mittagsbuffets zur Nachmittagsjause mit Eis und Kuchen bewegen. Das Abendbuffet hatte mehrere Gänge, von Vorspeise bis Nachspeise und Käse zum Abschluss. Bei allen Speisen und auch Getränken wurde soweit möglich auf regionale Produkte gesetzt. In der Getränkepauschale waren zahlreiche anti- und alkoholische Getränke enthalten, die zum Tisch serviert wurden. Zusätzlich konnte man sich noch Säfte und Wasser selbst vom Buffet holen. Das Essen war vorzüglich. Die Kinder hielten sich besonders am Abend merklich kürzer im Restaurant auf als die Eltern und waren schon nach ein paar Happen verschwunden, da auch hier wieder einiges geboten wurde. Ein Besuch von Sunny Bunny, ein Kasperltheater oder eine Filmvorführung fesselten die kleinen Gäste.

DIE THERME

Nachdem Noah glücklicherweise am zweiten Tag wieder bei vollen Kräften war, kamen wir in den nächsten Tagen auch in die Therme. Zunächst mussten wir mal die kleineren Rutschen ausprobieren, wobei Dank der Zeitmessung bei jeder Rutsche überprüft werden konnte, ob man die Ideallinie erwischt hatte oder nicht. Es dauerte jedoch nicht lange, dass die Kinder das Wellenbecken entdeckten. Halbstündlich sprangen Noah und Leo hier über die Wellen und warteten nach deren Ende schon wieder auf den nächsten Start. Das Wellenbecken war somit unser Haupt-Aufenthaltspunkt in der Therme in den restlichen Tagen.

DER GARTEN

Da wir sehr schöne Frühlingstage erwischt hatten, gingen wir einen Tag nach dem Mittagessen eine Runde um das Hotel. Neben einem Spielplatz mit Klettergarten und einem großen Hasenkäfig (Hasenfütterung war jeden Morgen möglich), waren auch einige Fahrzeuge (GoKarts, Bobby Cars) im Garten zu finden.

ZU KURZER KURZURLAUB

Auch an unserem letzten Tag gingen wir nach dem Frühstück noch für zwei Stunden in die Therme und suchten dort noch bis zum Schluss nach den letzten Wellen. Kurz vor Mittag checkten wir dann aus, packten die Sachen ins Auto und fuhren schweren Herzens nach Hause. Ein schöner, aufregender und zugleich sehr erholsamer Urlaub ging zu Ende und man merkte dabei mal wieder, dass so ein paar Tage wie im Flug vergehen.

 

Hotel Sonnenpark

7361 Lutzmannsburg

Thermengelände 2

info(at)sonnenpark.at 

www.sonnenpark.at 

Sonnentherme

Lutzmannsburg-Frankenau GmbH

7361 Lutzmannsburg

Thermengelände 1

info(at)sonnentherme.at 

www.sonnentherme.at 

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