Frei sein, wie damals als Kind ...

Testfamilie

Unvergessliche Urlaubsmomente durfte unsere family extra-Testfamilie in der wunderschönen Naturparkregion Reutte verbringen.

Wir, die Familie Sturm aus Salzburg, das sind Papa Gerald, Mama Nataliya, Tochter Lydia (13 Jahre) und Sohn Philipp (9 Jahre), machten uns auf den Weg ins Tirolerische, genauer gesagt nach Reutte.

Nach der Ankunft checkten wir im Hotel Tannenhof in Lechaschau ein. Das Zimmer war sehr sauber, hell und schön gemütlich eingerichtet. Das Hotel liegt in ruhiger Lage im Grünen und vom Zimmer aus hatten wir unverbaute Aussicht auf eine tiefgrüne Wiese sowie den dahinter liegenden Wald auf einem kleinen Hügel. Komplette Ruhe für das Auge und das Ohr! Die Ausstattung des Hotels ist sowohl für Familien mit kleinen Kindern als auch mit größeren Kindern, aktive Erwachsene sowie alle Ruhesuchenden geeignet.

Nach den vielfältigen regionalen Köstlichkeiten im „Hotel zum Mohren“ direkt im Zentrum von Reutte kehrten wir abends müde, aber bestens gelaunt in unser Zimmer zurück und legten uns auch bald hin. Wir waren gespannt und freuten uns schon sehr auf den nächstenTag!

RADLSPASS AM LECH

Gut ausgeschlafen und vom köstlichen regionalen Frühstück gestärkt, waren nun alle bereit für eine Fahrradtour am Lech. Die Wetterbedingungen waren perfekt. Die Sonne schien und alle waren bestens gelaunt. In wenigen Minuten hatte jeder ein passendes Mountainbike ausgewählt und vom „Fahrradprofi“ des Hotels auf die entsprechende Körpergröße eingestellt. Voller Vorfreude in Richtung erstes Etappenziel, zur Talstation der Hahnenkamm-Bergbahn. Die Radwege in Reutte und Umgebung sind vorbildlich angelegt und beschildert. Die Orientierung fällt leicht, und mit der im Hotel aufliegenden Radwege- und Wanderkarte der Naturparkregion Reutte kann jede Tour einfach geplant und umgesetzt werden. Mit der modernen 8er-Gondelbahn waren wir in kurzer Zeit auf der Bergstation der Bergwelt Hahnenkamm auf 1.730 Metern angekommen. Ein paar Schritte neben der Bergstation liegt das barrierefrei erreichbare Panorama- Restaurant mit einer der schönsten Terrassen des Außerferns. Der Ausblick über die Täler und die ringsum liegenden Berge ist einfach nur spektakulär!

Von hier aus gibt es zahlreiche Wander und Klettertouren für alle Altersgruppen. Wir ließen uns gleich vom Barfuß- Rundweg unterhalb der Bergstation anlocken und die ganze Familie machte begeistert alle 18 Stationen durch. Das Gehen über weiche Almwiesen, feinen Sand, große, runde Steine und spitze Bergkristalle, Stroh, verschiedene Hölzer, durch kühles Wasser und noch vieles mehr ist unbedingt empfehlenswert für alle, die ihre Füße spüren und frei sein wollen, wie damals als Kind. Anschließend wanderten wir auf dem Rundwanderweg über den Gipfel wieder zurück zur Bergstation (ca. 1 Stunde Gehzeit). Wir haben jede Sekunde auf dem Berg genossen. Gerne wären wir noch länger geblieben, aber wir wollten ja noch unsere Fahrradtour entlang des Lechs fortsetzen. Unten wieder angekommen, ging es mit dem Fahrrad in Richtung Forchach bis zur Hängebrücke, welche über dem Flussbett des Lechs gespannt ist. Es ging noch einige Kilometer weiter entlang des Lechs zum schönsten Teil des Radweges. Bald kehrten wir um in Richtung Reutte, es war doch schon etwas spät am Nachmittag und dunkle Wolken kündigten ein Gewitter an. Rechtzeitig und trocken wieder zurück am Ausgangspunkt, war sich die ganze Familie einig: Das war ein toller Radausflug!

BURG EHRENBERG – EIN MITTELALTERELDORADO

Die E-Bikes, welche wir uns im Hotel Tannenhof ausgeliehen haben, gaben uns die nötige Unterstützung beim Erreichen unseres heutigen Ziels – die Burgenwelt Ehrenberg. Die Highlights im Areal waren trotz Steigung und längerer Strecke somit mühelos für uns zu bewältigen. Die Radtour machte jedem Spaß, denn schon nach kurzer Zeit erreichten wir das Besucherzentrum des Burgen- und Festungsensembles Ehrenberg. Hier holten wir uns alle notwendigen Utensilien, welche wir für unsere Wanderung benötigten. Die Kinder erhielten ihre Schatzkarten, um den Weg noch spannender zu gestalten, und wir Erwachsenen verschafften uns einen Überblick, welche Bereiche wir unbedingt entdecken wollten. Unser Plan stand fest – die Burg Ehrenberg und die highline179 dürfen bei einem unvergesslichen Erlebnis nicht fehlen. Im Besucherzentrum bekamen die Kinder erst einmal zwei Heftchen über den „Ritter Rüdiger“ mit lustigen Rätselfragen. Für die Auflösung gibt es für die Kinder eine Belohnung, wir verraten natürlich nicht, was das ist. ;)

Nach dem Rätseln ging es weiter zur Schatzsuche „Die Suche nach dem Zauberer des weißen Lichts“. Auch für die Lösung dieser Schatzsuche gibt es eine Überraschung. Um die Schatzsuche zu beginnen, fährt man erst einmal mit dem Ehrenberg Liner (Schrägaufzug) in die Nähe der hoch gelegenen Burg. Am Ende der Schatzsuche, hinter den Kanonen, den Schießscharten und dem mittelalterlichen Kinderspielplatz, kommt dann auch gleich die highline179 in Sicht. Die highline179 ist eine sehr, sehr lange Hängebrücke. Sie ist sogar so lang, dass sie einen eigenen Platz im Guinness Buch der Rekorde hat, für die längste Fußgängerhängebrücke der Welt im Tibet Style! Die ganze Anlage ist megacool und ein absolutes Muss. Kanonenbeschuss, Burgen, ein riesiges Verteidigungssystem, die Ritter im Mittelalter hautnah erleben und die Aussicht von der Hängebrücke!

ACTION ODER ENTSPANNUNG IN DER ALPENTHERME EHRENBERG

Ein Highlight jagt das andere, denn nach dem Abendessen ging es für uns noch in die Alpentherme Ehrenberg. Die viel zu kurze Zeit in der Therme nutzten wir aber gut. Die Kinder stürmten gleich die Wasserrutsche, Mama schwamm ausgiebig im Außenbecken und Papa ruhte sich in der großartigen Saunalandschaft aus. Später probierte sogar Mama die Rutsche aus, obwohl sie Rutschen nicht so gerne mag. Aber hey ... diese hat sogar Musik! Wir kosteten die Therme bis zur letzten Minute aus.

URLAUBSEINDRÜCKE AUF DER HEIMREISE

Nach dem wunderbaren Frühstück verstaute Papa alles im Auto, während Mama, Philipp und Lydia mit dem E-Bike und viel Sonne noch schnell vom Tannenhof zum nahe gelegenen Frauensee radelten. Der Aufenthalt beim Frauensee war malerisch und entspannend. Während der Heimreise besichtigten wir die „Stuibenfall-Schleife“, ein eineinhalbstündiger Rundweg zu Wasserfällen in der Naturparkregion Reutte. Zum Abschluss fuhren wir die Panoramastraße am Plansee entlang, was ein würdiger Abschluss unseres Urlaubs in Tirol war.

RESÜMEE:

Wir wollen unbedingt nochmals in die Naturparkregion Reutte fahren, da wir die vielfältigen Möglichkeiten für Radausflüge, Wanderungen, Therme und viele andere Plätze noch weiter erkunden wollen.

 

Tourismusverband Naturparkregion Reutte

6600 Reutte, Tirol, Österreich

+43 (0)5672/62336

info(at)reutte.com 

www.reutte.com 

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