BEREIT für ein eigenes Smartphone

Testfamilie

In der heutigen Zeit ist das Smartphone nicht mehr wegzudenken. Die Benutzer von Handy, Tablet und Co. werden immer jünger. Umso wichtiger ist es für Eltern, sich bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen. Auch die Wahl des Anbieters, der auf die speziellen Anforderungen von Kids und Eltern eingehen sollte, ist nicht außer Acht zu lassen. Unzählige Handymarken mit den unterschiedlichsten Tarifmodellen stehen zur Auswahl. Für family extra testet Familie Aron den Mobilfunkanbieter HELP mobile.

Früher oder später steht der Nachwuchs da und möchte sein eigenes Handy, weil „alle anderen in der Klasse haben ja auch eines“. Aber wann ist ein Kind alt genug für ein eigenes Smartphone? Diese Frage kann und muss jede Familie selbst beantworten. Jede/r hat eigene Beweggründe für die Anschaffung eines Mobilfunkgerätes für das Kind. Viele Eltern sehen die Erreichbarkeit ihres Nachwuchses als Vorteil und stehen positiv dem Kauf gegenüber. Ein verpasster Zug, der Ausfall einer Stunde, all das kann schnell nach Hause kommuniziert, das Elterntaxi gestartet werden, oder zumindest weiß man Bescheid und braucht sich über den Nachwuchs keine Sorgen machen.

Die Eltern der 10-jährigen Hanna beschäftigen sich zurzeit mit diesem Thema. Im September steht ein Schulwechsel in einen anderen Ort an, und wenn Hanna dann vollbepackt mit Schulsachen und Gitarrenkoffer vor der Schule steht und wartet, weil sie den Bus versäumt hat, möchten ihre Eltern gerne informiert sein. Natürlich wäre auch Hanna über ein eigenes Smartphone glücklich, schließlich haben viele ihrer Freunde bereits eines.

Ist die Entscheidung für eine Anschaffung erst einmal gefasst, tauchen viele Fragen auf: Welches Handy, welcher Anbieter, Vertrag oder Wertkarte? Hannas Eltern brauchten sich zumindest drei Monate keinen Kopf darüber machen, denn ihnen wurde vom Mobilfunkanbieter HELP mobile ein Smartphone samt Simkarte zum Testen zur Verfügung gestellt.

Total aufgeregt nahm Hanna das Packerl vom Paketdienst entgegen und öffnete es mit einem Strahlen im Gesicht. „Endlich mein eigenes Handy“, sagte sie stolz. Erst mal anstecken, aufladen und danach die SIM-Karte einsetzen. Ein Informationsschreiben samt Aktivierungscode war ebenfalls dabei.

Gemeinsam saß die Familie vor dem Laptop und klickte sich durch die Webseite des Anbieters. Übersichtlich aufgebaut, fand die Familie schnell das Log-in und gab die Benutzerdaten ein. Hier kann der aktuelle Verbrauch von Telefonie, SMS und Daten abgelesen werden. Über den Menüpunkt Kostenlimit kann genau geregelt werden, was passiert, wenn das Gesprächs- bzw. Datenvolumen verbraucht ist. Somit gibt es auch keine böse Überraschung bei der Abrechnung.

Besonders toll für Familien ist die „Family Zone“, zu der man über die HELP mobile-App gelangt. Hier können Eltern die Datennutzung ihrer Kinder genau regeln, nach Wochentag und Uhrzeit. Bis die Kids selbst verantwortungsvoll damit umgehen können, ist dies ein tolles Angebot, findet Hannas Mama. Auch wenn zu Hause WLAN genutzt wird, kann eine Regelung eingestellt werden.

Während Hanna bereits ihr Handy in Betrieb nehmen durfte, haben ihre Eltern sich noch weiter auf der Webseite von HELP mobile umgesehen. Für den Eigenbedarf haben die Erwachsenen natürlich auch die Tarifangebote durchgesehen und dabei überraschend festgestellt, dass die angebotenen Preise günstiger sind als die Tarife, die die Familie selbst nutzt, und außerdem kann das nicht verbrauchte Datenvolumen in das nächste Monat mitgenommen werden. Natürlich hat sich schnell die Frage eines Wechsels gestellt. Kurzerhand wurde zum Handy gegriffen und bei der HELP mobile-Hotline angerufen und

Informationen über den Ablauf eines Wechsels besprochen. Der freundliche Mitarbeiter hat alles genau erklärt, die Rufnummernmitnahme ist problemlos möglich – und wenn man möchte, kümmert sich der Mobilfunkanbieter auch um die Kündigung des bisherigen Vertrages. Das Angebot hat überzeugt und ein Wechsel wurde beantragt.

Ein weiterer Punkt auf der Webseite heißt „Verein“. Was hat ein Verein mit einem Mobilfunkanbieter zu tun? Dieser gründete den Verein HELP me, der sich ausgewählten sozialen Projektenwidmet, bei denen Familien in Österreich im Vordergrund stehen. Zum Beispiel übernahm der Verein die Kosten für den Umbau eines Busses, damit dieser mit einer Hebebühne ausgestattet wird, die der 10-jährige Linus benötigt, da er an Muskelschwund leidet und sich nur mit einem Rollstuhl weiterbewegen kann. Drei Geschwister, die nach einer schweren Zeit mit ihrer Mutter im Frauenhaus leben, haben neue Fahrräder bekommen, um den Kindern etwas Glück und ein Gefühl von Freude zu bereiten.
Als Kunde von HELP mobile trägt man automatisch etwas zum Verein bei, denn pro aktiver SIM-Karte wird pro Monat 1 Euro gespendet.
Für alle sozial engagierten Schüler gibt es den Robin Hood-Preis. Hier können Schulen, Klassen oder Schülergruppen ihr soziales Projekt einreichen und der 1. Preis wird mit 1.000 Euro für das Engagement belohnt.

Was Hanna betrifft, sind sich ihre Eltern einig: Das Wichtigste ist, mit dem Nachwuchs über die Nutzung von Handys und vor allem des Internet zu reden, aufzuklären, Verantwortung übernehmen zu lernen. Mit Angeboten wie der Kostenkontrolle und der Family Zone von HELP mobile ist es für die Eltern eine zusätzliche Unterstützung, die Kinder in die digitale Welt zu begleiten. Hannas Handy ist bereits bestellt und der Vertrag mit HELP mobile unterfertigt.

www.helpm.at

 

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