Wie ein Kinderzimmer zur Wohlfühl-Oase wird

Wohnen & Leben

Kinderzimmer sind zwar in der Regel eher klein, doch kommt es gerade dort auf gesundes Wohnen an. Für die Kinder sind sie ein eigenes Reich. Sie sind Schlaf- und Wohnzimmer zugleich. Kinder sollen dort träumen, fantasieren, spielen und sich wohlfühlen. Wie Sie aus einem Kinderzimmer eine Wohlfühloase für Ihr Kind machen, erfahren Sie im kostenfreien E-Book „Raumklima und gesundes Wohnen“ von Werner Kaul und Peter Fischer. Werner Kaul ist Architekt und Sachverständiger für hygrothermische Bauphysik. Peter Fischer ist Feng Shui Experte und Stadtplaner. Die beiden Experten halten nützliche Tipps für die Einrichtung des Kinderzimmers bereit. Sie erfahren, wie es Ihnen gelingt, auf einer kleinen Zahl von Quadratmetern Ordnung zu schaffen.

 

1. Auf die richtige Planung kommt es an 

Mit der Planung des Kinderzimmers sollten Sie bereits vor der Geburt Ihres Kindes beginnen. Es geht dabei um die ersten Einrichtungsgegenstände und um genügend Stauraum. Wichtig ist eine Grundordnung. Ein neutrales Meublement ist bei der Wahl der Möbelstücke immer richtig. Neutrale Holzmöbel sind für das Kinderzimmer am besten geeignet. Mit ausgefallenen und aufregenden Möbelstücken wird ein Kind schnell unruhig. Nach einigen Jahren gefallen solche Möbelstücke oft nicht mehr. 
Eine zentrale Rolle spielen Aufbewahrungsmöglichkeiten. Regelmäßig sollten ungenutzte Dinge aus dem Zimmer entfernt werden. Ideal ist ein höher gelegenes Bett, da sich darunter große Kisten schnell verstauen lassen. 

2. Gute Laune mit Individualität 

So einzigartig wie jedes Kind ist, sollte sich seine Persönlichkeit im Kinderzimmer widerspiegeln. Bei der Auswahl der Möbel sollten Sie die gängigen Möbelhäuser meiden. Mehr Individualität und nicht selten eine bessere Qualität erhalten Sie in ortseigenen Schreinerwerkstätten. Die Individualität eines Kinderzimmers kann durch ein Möbelstück betont werden, das eigens für das Kind angefertigt wurde und zum wahren Hingucker wird. 
Eine individuelle Dekoration schaffen Sie mit kreativen und persönlichen Stücken. Solche Dekostücke können Sie selbst für Ihr Kind basteln. Im Vordergrund sollten die eigenen Vorlieben und die Hobbys des Kindes stehen. 

3. Bringen Sie Farbe ins Leben! 

Farben beleben das Kinderzimmer. Sie sorgen für gute Laune und regen die Fantasie des Kindes an, egal, ob es sich um ein frisches Grün, ein warmes Rot, ein sonniges Gelb oder ein lebhaftes Blau handelt. Sie sollten allerdings daran denken, dass weniger mehr sein kann. Zu viele Farben können schnell zu Unruhe und schlimmstenfalls zu Schlafstörungen führen. Sinnvoller sind Farbakzente. 

4. Viel Licht ist wichtig! 

Auch wenn das Kinderzimmer große Fenster hat, durch die viel Tageslicht einfallen kann, ist eine große Lichtquelle wichtig, damit der komplette Raum erhellt wird.  Eine Leselampe auf dem Schreibtisch darf bei den Schularbeiten nicht fehlen. Ein verstellbares Modell eignet sich am besten. Sie sollten auch an eine Nachttischlampe denken. Das Modell sollte nicht zu grell sein, denn das schadet Kinderaugen. Lampen schaffen auch mehr Gemütlichkeit. Eine behagliche und wohlige Atmosphäre entsteht durch eine indirekte Lichtquelle.

Der kostenlose Ratgeber „Raumklima und Gesundes Wohnen“ informiert  über den Einflüsse von Wohnräumen und  steht einem bei der Gestaltung des Zuhauses hilfreich zur Seite. 

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