Vorsicht vor Tierattraktionen im Urlaub

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Herzige Babylöwen für ein schönes Foto oder ein Papagei auf der Schulter für ein Selfie – in vielen südlichen Urlaubsländern werden Tiere als Attraktion angeboten. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN warnt nun davor und weist darauf hin, dass Tierschutzstandards im Ausland selten auf so hohem Niveau wie in Österreich sind.

„Ein Klassiker unter den Touristen-Attraktionen, besonders in exotischen Ländern, sind Elefanten-, Pony-, Esel- und Kamelritte. Aber Vorsicht: Die meisten dieser Tiere werden nicht artgemäß gehalten. Oft sind sie auch den ganzen Tag über der Hitze ausgesetzt, ohne mit frischem Wasser versorgt zu werden“, sagt VIER PFOTEN Aktivistin Martina Pluda.

Was vor allem in südlichen Ländern dem tierfreundlichen Urlauber sofort auffällt, ist die Anzahl an streunenden Hunden und Katzen. Ihnen Futter zu bringen ist zwar gut gedacht, aber was passiert mit den Tieren nach der Urlaubssaison? Viel sinnvoller ist es daher, einen lokalen Tierschutzverein direkt am Urlaubsort mit einer Spende zu unterstützen.

Auch der Kauf von Elfenbein, Korallen und Tierhäuten hat zu Folge dass diese Tiere zunehmend vom Aussterben bedroht sind.

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