Die Fastenzeit – Auszeit für Körper und Geist

Gesundheit & Ernährung

Mit Aschermittwoch, dem Mittwoch nach dem Faschingsdienstag, fängt die 40-tägige Fastenzeit an – ein Brauchtum religiösen Ursprungs, der auf Ostern vorbereiten soll.

Doch mittlerweile wird nicht mehr nur aus religiösen Gründen gefastet - vielmehr nutzen viele Menschen die Zeit, um ihren Körper und Geist zu reinigen. Was gefastet wird, ist sehr individuell und hängt von den Lebensumständen ab. So gibt es Menschen, die ein paar Kilos los werden wollen und ihre Ernährung während der 40 Tage umstellen, andere fasten traditionell Alkohol oder Süßigkeiten. Doch die Liste von Möglichkeiten ist lang – von Kaffee bis Stressfasten ist alles dabei.

Dabei geht es nicht wirklich um den Verzicht, sondern um die Besinnung auf sich uns seinen Alltag – ist man Fastenneuling macht es Sinn, sich folgende Frage zu stellen:

Welche Dinge tun Körper und Geist gut, welche Dinge in seinem Leben sind eher belastend?

Welche Handlungen sind unreflektiert Gewohnheit geworden, über die man eigentlich weniger glücklich ist?

Welche Laster will man schon länger angehen beziehungsweise los werden?

Hat man eine Liste erstellt, kann es helfen sich Gedanken über gesunde Alternativen zu jenen Gewohnheiten, zu machen, die man fasten will, um Rückschläge zu vermeiden.

Wenn man sich einmal darauf einlässt und die ersten Wochen hinter sich gebracht hat, bringt die Fastenzeit meist viel Freude und lässt einen wieder mehr zu sich selbst finden.

Viel Erfolg beim Erreichen der Ziele!

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