Baby-Fotografie leicht gemacht

Baby

Die Anschaffung einer Kamera - wenn nicht bereits vorhanden - lohnt sich spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn man weiß, dass man schwanger ist. Das Wachsen des Bauches wird regelmäßig dokumentiert und später dann natürlich das Baby in allen Lebenslagen.

Auf schöne Babyfotos sollte man keinesfalls verzichten. Da sich der Nachwuchs so schnell entwickelt, wäre es ein teurer Spaß, immer einen Fotografen aufzusuchen. Außerdem ergeben sich die besten Schnappschüsse meist im Alltag mit den Kleinen.

Also Kamera schnappen, ein paar Tipps beachten und schon ergeben sich wunderschöne Erinnerungen!

Tageslicht schmeichelt

Am besten fotografiert man Babys in einem lichtdurchfluteten Raum. Tageslicht schafft eine viel schönere Atmosphäre als künstliches. Bewölkte Tage eignen sich oft besser als direktes Sonnenlicht, da dieses starke Schatten abzeichnet. Die Wolken wirken wie ein Lichtfilter.

Wer experimentierfreudig ist, verwendet weiße Platten, Laken oder Papier - das natürliche Licht wird reflektiert und zaubert ein sanftes, warmes, indirektes Licht. So mancher staunt über die Unterschiede.

Detailaufnahmen

Die Details sind es ja, die ein Baby zu einem Wunder machen. Die kleinen Hände, die Füßchen oder der Kopf mit den süßen Kulleraugen dürfen ruhig einmal als Nahaufnahme auf ein Foto. Kombiniert mit Gegenständen, die den Größenvergleich deutlich machen, sind solche Bilder eine schöne Erinnerung.

Unterschiedliche Perspektiven

Unterschiedliche Perspektiven machen Baby-Fotos noch spannender. Einen richtigen Moment zum Abdrücken wird es nie geben, da die Kleinen keine Models sind, die Posen ewig halten. Da kann es schon passieren, dass die Schnappschüsse oft die besten Ergebnisse liefern. Liebe zu viele Fotos als zu wenige - die nicht so tollen, kann man ja später einfach löschen.

Kreativität voraus

Beim ein oder anderen Foto dürfen ein paar Accessoires nicht fehlen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt - außer sie schaden natürlich dem Wohl des Kindes. Kuscheltiere, Felle, Blumen und Spielsachen machen sich sehr gut auf den Bildern. Auch die Kleidung des kleinen Blitzlichtstars kann passend gewählt werden.

Für ein Fototagebuch ist es zum Beispiel eine schöne Idee, das Baby jeden Monat an der selben Stelle zu fotografieren - vielleicht in einem mit Fell ausgelegten Wäschekorb. Dann sieht man die Entwicklungsschritte und das Wachstum sehr deutlich.

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